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Erektile Dysfunktion (Erektionsstörungen) sind weit verbreitet. Aber wie kann Mann eigentlich feststellen, ob man an einer erektilen Dysfunktion leidet?

Auskunft darüber gibt der IIEF5 Test, der International Index of Erectile Dsfunction. In der Kurzform ist dieser Test bereits sehr aussagelräftig. Er wird von eigentlich allen Urologen angewendet – teils offen, teils werden die Fragen in ein Gespräch verpackt und der Punktewert (Score) wird im Kopf des Urologen berechnet.

Erektionsstörungen? So testet der Urologe

Die Vorgänge rund um die Erektion des Mannes sind so komplex, dass es keinen einfachen biologisch-chemischen oder mechanischen Test gibt. Will der Urologe testen, wie schwer der Grad einer erektilen Dysfunktion ist, so “testet” er über das Befragen des Patienten nach seinen Gewohnheiten und Erfahrungen. Er ist auf die Aussagen des Patienten angewiesen und versucht, diese Aussagen so weit wie möglich zu normieren, d.h. vergleichbar und messbar zu machen.

Erektile Dysfunktion Selbsttest

Diesen Schritt kann jeder – wenn er ehrlich zu sich selber ist – auch als Selbsttest durchführen. Das ist kein anderer Test als der gängige und international anerkannte IIEF-5 Test. Diese Fragen werden so direkt oder in ein Gespräch eingebaut von fast allen Urologen gestellt. Aus den Antworten ergeben sich jeweils Punkte, die einfach zusammengezählt werden. Es gilt: Je zufriedenstellender und erfolgreicher der Sexualverkehr ist, desto mehr Punkte erzielt man in diesem Test.

Der Test dauert lediglich zwei Minuten. Sie dürfen nur jeweils eine Antwort ankreuzen. Technisch möglich ist auch das Ankreuzen mehrer Antworten – aber dann ist das Resultat verfälscht. Bitte achten Sie darauf.